Ein elegant verschmitztes Mrrrjau an alle, die sich selbst einen Schokokalender gönnen, aber für uns nur sagen: „Du bekommst ja eh jeden Tag was.“
Na und? Ich will was mit Türchen. Mit Spannung. Mit Stil.
Hier schreibt wieder eure Molly – heilige Birma, Weihnachtsexpertin auf vier Pfoten, Verpackungskontrolleurin der Herzen und offizielle Verteidigerin des Katzen-Adventskalenders.
Denn ja, ich bestehe darauf:
Auch wir Katzen verdienen einen Adventskalender.
Und nein – ein leeres Papp-Ei mit Trockenfutter zählt nicht.
Warum Adventskalender für Katzen? Ganz einfach:
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Weil wir neugierig sind.
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Weil ihr sonst eh täglich vergesst, wie sehr ihr uns liebt.
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Und weil Kira sagt: „Wenn du mir 24 Tage lang was gibst, rede ich vielleicht an Heiligabend mit dir.“
(Dexter hingegen denkt, jeder Tag sei ein Kalender. Besonders der, an dem das große Leckerli-Fach aufgeht.)
DIY-Ideen für stilvolle Katzenkalender – Molly-zertifiziert:
1. Der Socken Kratzbaum-Kalender
Nimm 24 kleine Säckchen oder Katzensocken, nummeriere sie mit Stil (nicht mit Edding, bitte!) und häng sie an einen dekorierten Kratzbaum oder
Ast.
Gefüllt mit: Leckerli, Baldrian-Minis, Spielbällchen oder selbst getrocknetem Hühnerfilet.
Achtung: Dexter hat beim Testlauf vier Säckchen in einem Tag leergefressen.
Wir zählen also: gut sichern!
2. Der Karton-Kunstwerk-Kalender
24 kleine Schachteln, hübsch beklebt, übereinandergestapelt.
Obendrauf? Ein Foto von mir – nur zur Deko, versteht sich.
Jeden Tag eine Box öffnen – mit kleinen Überraschungen.
Kira bestand übrigens auf ein Fach mit Thunfisch-Öl-Tropfen.
Sie hat Geschmack. Fast so gut wie ich.
3. Der Fensterbank-Kalender
Perfekt für Minimalisten mit Stil.
24 Päckchen in Geschenkpapier, liebevoll dekoriert, auf der Fensterbank verteilt.
Ich kontrolliere täglich: Was ist für mich? Was riecht spannend? Und was gehört Dexter – damit ich es versehentlich ankratze?
Füllideen für verwöhnte Schnurrwesen wie mich:
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Getrocknete Fleischstreifen
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Katzenminze-Spielzeuge
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Eine neue Federangel (aber bitte echt Feder, kein Plastikgedöns!)
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Selbstgemachte Leckerlis (Molly-Spezial: Huhn, Kürbis, ein Hauch Glamour)
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Ein Gutschein für 10 Minuten ungestörte Bauchstreichzeit (aber nur, wenn ich es will)
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Und natürlich: ein Glitzerbällchen. Oder zwei. Oder zwölf
Wer nicht basteln will – darf kaufen. Aber mit Geschmack!
Nicht jeder Mensch hat Bastelschere, Sinn für Ästhetik und Geduld. Ich verstehe das.
(Okay, ich urteile innerlich ein bisschen, aber nur dezent.)
Dann kauf eben einen Adventskalender.
Aber bitte: kein billiges Klapperding mit Zuckerzeugs und Trockenkrümel, die nach Pappe schmecken.
Ich habe einen Gaumen. Einen Ruf. Eine Erwartungshaltung.
Wenn’s schon gekauft ist, dann:
✔️ hochwertig
✔️ duftend lecker
✔️ abwechslungsreich
✔️ und mindestens ein bisschen hübsch anzusehen – ich posiere gern davor für
Fotos. Du weißt ja: Instagram und so.
Dexter frisst eh alles.
Kira schnuppert kritisch und entscheidet, ob sie es würdig findet.
Ich?
Ich lasse dich spüren, wenn du gespart hast.
Ein Adventskalender für uns Katzen ist keine Spielerei.
Er ist eine Liebeserklärung in 24 Portionen.
Wir schnurren. Wir spielen. Wir reißen mit Freude das Papier auf.
(Okay, meist machen das Dexter und ich beschwere mich dann über das Chaos.)
Aber hey – Weihnachten ist die Zeit der Wunder.
Und wenn du mich 24 Tage lang täglich überraschst,
dann schlafe ich an Heiligabend vielleicht sogar bei dir. Vielleicht.
In festlicher Erwartung und mit leicht glitzerndem Schnurrbart,
eure Molly 🎄🐾
